Eine Vertikalrotor-Druckgießmaschine ist speziell für die Herstellung von Motorrotoren ausgelegt, indem geschmolzenes Aluminium oder Kupfer in eine vertikal positionierte Form injiziert wird.Das Arbeitsprinzip kann in folgenden Phasen zusammengefaßt werden::
1. Vertikaler Schimmelklemm
Die Maschine verwendet eine vertikale Klemmstruktur.
Die Form teilt sich in zwei Hälften auf und schließt vertikal.
Eine hohe Klemmkraft sorgt für eine präzise Ausrichtung und verhindert Blitze.
Vor dem Gießen wird der Rotorstapel oder -kern in die Formhöhle gebracht.
2. Automatische Kernbelastung (optional)
mit einer Leistung von mehr als 1000 W
Lamierte Stahlstapel und Wellenkernen werden automatisch oder manuell in die Form gelegt.
Das System gewährleistet eine genaue Positionierung, um eine gleichmäßige Endringdicke zu erhalten.
3Schmelzen und Einspritzen
Das geschmolzene Aluminium oder Kupfer wird in einem an die Maschine angeschlossenen Ofen hergestellt.
Die Spritzeinheit spritzt geschmolzenes Metall von unten oder von der Seite direkt in die Formhöhle.
Hoher Druck und kontrollierte Spritzgeschwindigkeit sorgen für eine ordnungsgemäße Metallfüllung und beseitigen Porosität.
Die vertikale Einspritzung verringert die Turbulenzen im geschmolzenen Metall und verbessert die Rotorqualität.
4. Verfestigung und Kühlung
Sobald der Hohlraum gefüllt ist:
Das geschmolzene Metall verfestigt sich um die Rotorlaminierungen herum und bildet die Leiterstangen und Endringe.
Kühlkanäle oder Zwangluftsysteme helfen, die Kühlzeit zu kontrollieren und die Effizienz zu verbessern.
Eine ordnungsgemäße Kühlung gewährleistet eine dimensionale Genauigkeit und eine einheitliche Rotorkonduktivität.
5. Schimmelöffnung und Rotorentnahme
Nach Beendigung der Erstarrung:
Die Form öffnet sich senkrecht.
Ein Ejektorsystem oder ein Roboter entfernt den fertigen Rotor.
Der Zyklus wiederholt sich für eine kontinuierliche Produktion.
Eine Vertikalrotor-Druckgießmaschine ist speziell für die Herstellung von Motorrotoren ausgelegt, indem geschmolzenes Aluminium oder Kupfer in eine vertikal positionierte Form injiziert wird.Das Arbeitsprinzip kann in folgenden Phasen zusammengefaßt werden::
1. Vertikaler Schimmelklemm
Die Maschine verwendet eine vertikale Klemmstruktur.
Die Form teilt sich in zwei Hälften auf und schließt vertikal.
Eine hohe Klemmkraft sorgt für eine präzise Ausrichtung und verhindert Blitze.
Vor dem Gießen wird der Rotorstapel oder -kern in die Formhöhle gebracht.
2. Automatische Kernbelastung (optional)
mit einer Leistung von mehr als 1000 W
Lamierte Stahlstapel und Wellenkernen werden automatisch oder manuell in die Form gelegt.
Das System gewährleistet eine genaue Positionierung, um eine gleichmäßige Endringdicke zu erhalten.
3Schmelzen und Einspritzen
Das geschmolzene Aluminium oder Kupfer wird in einem an die Maschine angeschlossenen Ofen hergestellt.
Die Spritzeinheit spritzt geschmolzenes Metall von unten oder von der Seite direkt in die Formhöhle.
Hoher Druck und kontrollierte Spritzgeschwindigkeit sorgen für eine ordnungsgemäße Metallfüllung und beseitigen Porosität.
Die vertikale Einspritzung verringert die Turbulenzen im geschmolzenen Metall und verbessert die Rotorqualität.
4. Verfestigung und Kühlung
Sobald der Hohlraum gefüllt ist:
Das geschmolzene Metall verfestigt sich um die Rotorlaminierungen herum und bildet die Leiterstangen und Endringe.
Kühlkanäle oder Zwangluftsysteme helfen, die Kühlzeit zu kontrollieren und die Effizienz zu verbessern.
Eine ordnungsgemäße Kühlung gewährleistet eine dimensionale Genauigkeit und eine einheitliche Rotorkonduktivität.
5. Schimmelöffnung und Rotorentnahme
Nach Beendigung der Erstarrung:
Die Form öffnet sich senkrecht.
Ein Ejektorsystem oder ein Roboter entfernt den fertigen Rotor.
Der Zyklus wiederholt sich für eine kontinuierliche Produktion.